Jährlich am 4. Februar rückt die Welt zusammen, um sich einen Überblick über die Fortschritte bei der Bekämpfung von Krebs zu verschaffen. Der Tag wird benutzt, um das Bewusstsein für diese Krankheit zu verstärken, neue Konfrontationsstrategien zu entwickeln und auch nationale und globale Richtlinien zu setzten, mit dem Zweck sein Unheil zu tilgen. Weltkrebstag für die Jahre 2016 – 2018 haben ein laufendes Thema: “We Can. I can” (Wir können. Ich kann). Dieser bejahende Aufruf zum Handeln unterstreicht die Bedeutung des Einzelnen in Kampf gegen Krebs, betont aber auch die Notwendigkeit einer Gemeinschaft, um den gemeinsamen Feind zu besiegen.

Weltweite Statistiken

Krebsstatistik ist düstere Lektüre. Mit einer Bilanz von 14 Millionen neuen Fällen jährlich, schätzt man, dass im gleichen Zeitraum etwa 8 Millionen Menschen seinem Schicksal erliegen.
Der Weltkrebstag wurde von der Union für internationale Krebskontrolle (UICC) ins Leben gerufen, um die Ziele, wie sie in der Welt-Krebs-Erklärung 2008 festgelegt wurden, zu unterstützen. Die primäre Botschaft in diesem Jahr (und in der Tat jedes Jahr) ist, dass Früherkennung von Krebs Leben rettet. Es gibt keine größere Motivation diesen Anruf zu befolgen, als wenn das eigene Leben oder das eines engen Familienmitglieds davon betroffen ist. Damit diese Initiative auch Früchte trägt, müssen Aufklärung und Sensibilisierung die Schlüsselrollen in jeder Kampagne zur Bekämpfung dieser Bedrohung spielen.
Im Informationszeitalter, wo immer mehr Menschen auf der Welt digital vernetzt sind, können solche Botschaften jedes Jahr etwas einfacher verbreitet werden. Wir dürfen jedoch nicht übersehen, das die überwiegende Mehrheit in den ärmeren Kontinenten bezüglich Internetanschluss benachteiligt sind. Traditionellere Methoden besetzen immer noch ihren unbestrittenen Platz, um Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt aufzuklären und sie mit den wirksamsten Mitteln gegen diese Krankheit bekannt zu machen.

Krebsrisikofaktoren

Obwohl seine genaue Herkunft immer noch unklar ist, gibt es dennoch Faktoren, die ein günstiges Umfeld schaffen für Krebs zu gedeihen. Ein geschwächtes Immunsystem (durch AIDS oder andere Immunschwächen) ist Nährboden für opportunistische Erkrankungen, die tödlichsten darunter: Krebs. Das Alter leistet auch einen beträchtlichen Beitrag mit der überwiegenden Mehrheit der Krebspatienten über 50 Jahre. Übermäßiger Genuss an verarbeiteten Lebensmitteln (eine schlechte Ernährung allgemein), Rauchen und ultraviolette Strahlenbelastung, sind Beispiele, die mit dieser unerschütterlichen Seuche verbunden sind.
Andere Faktoren, die einen möglichen Zusammenhang mit der Krankheit haben, sind Übergewicht (mit Mangel an körperlicher Aktivität), hoher Alkoholkonsum und eine Familiengeschichte von Krebs. Die Verbreitung von toxischen Fabriken scheint auch am Krebsrisiko beizutragen, und die meisten Behörden sind vernünftig genug, deren Lage abseits von Wohnquartieren zu genehmigen.
Es ist zu hoffen, dass die verschiedenen Aufklärungsprogramme, Vorträge, Kundgebungen, Seminare und Lager, die weltweit stattfinden, diese und andere mögliche Krebsrisikofaktoren erläutert werden.
Die Erwartungen sind ebenfalls hoch, dass glaubwürdige Alternativen zu den traditionellen Krebstherapien wie Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen (mit ihren berüchtigten Nebenwirkungen) der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Krebs zu bekämpfen ohne gleichzeitig die allgemeine Gesundheit des Körpers zu beeinträchtigen, sollte Bestandteil der neuen Botschaft im Umgang mit Krebs werden.

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Wir von Verita Life erkennen die Wichtigkeit dieses ganzheitlichen Ansatzes bei der Bekämpfung von Krebs. Sollten Sie oder ein Familienmitglied mehr Information benötigen, kontaktieren Sie uns umgehend. Wir werden gerne mit Ihnen besprechen, welches Protokoll unserer verschiedenen integrativen Behandlungen am besten Ihren Bedürfnissen entspricht.