Krebsrisikofaktoren

KREBS – MÖGLICH URSACHEN & RISIKOFAKTOREN

Mögliche Ursachen und Risikofaktoren von Krebs

UMSTÄNDE DIE MAN NICHT VERÄNDERN ODER BEEINFLUSSEN KANN

Altern

ALTER WURDE ALS DER GRÖSSTE RISIKOFAKTOR FÜR KREBS IDENTIFIZIERT

Ageing - Cancer Risk Factors

ALTERN – Krebsrisikofaktoren

Laut Statistik, sind 60 % aller Menschen, die Krebs entwickeln, 65 Jahre oder älter. Ebenfalls 65 Jahre alt sind 60 %, welche eine Krebserkrankungen überlebten. Obwohl Wissenschaftler schon seit Jahren wissen, dass das Alter ein Risikofaktor für viele Krebsarten ist, so ist es immer noch ein Rätsel, warum Altern das Risiko für Krebs erhöht. Forscher vermuten, dass die DNA-Methylierung dabei eine Rolle spielt; genauer gesagt, die Bindung von chemischen Endketten, sogenannten Methylgruppen, an die DNA.

Krankengeschichte der Familie

KREBS BEI NAHEN VERWANDTEN, WIE ELTERN ODER GESCHWISTERN IST MEHR ANLASS ZUR BESORGNIS, ALS BEI WEITER ENTFERNTEN VERWANDTEN

Family History – Cancer Risk Factors

Krankengeschichte der Familie – Krebsrisikofaktoren

Viele Menschen sorgen sich, dass wenn Krebs in ihrer Familie vorkommt, auch sie ein höheres Risiko haben. Dies ist nicht immer der Fall, jedoch sind ärztliche Untersuchungen empfohlen.
Damit der Hausarzt das Krebsrisiko eines Patienten beurteilen kann, muss er eine Reihe von Fragen bezüglich Krebs in der Familie stellen. Anhand aller Antworten ist der Hausarzt dann in der Lage ein Krebsrisiko wie folgt zu bestimmen: durchschnittliches Risiko, mäßiges Risiko oder hohes Risiko.

Bestimmte Umstände erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Krebserkrankungen in einer Familie durch ein vererbtes Krebs-Syndrom verursacht werden. Dazu gehören: viele seltene Krebsarten wie z. B. Nierenkrebs, Krebserkrankungen im jüngeren Alter als üblich, mehrere Krebsarten in einer Person und mehr als ein Krebs im Kindesalter bei Geschwistern.

Verschmutzung

ES WURDE IN MEHREREN FORSCHUNGSBERICHTEN NACHGEWIESEN, DASS UMWELTVERSCHMUTZUNG DIE WAHRSCHEINLICHKEIT EINES KREBSES ERHÖHT

Pollution – Cancer Risk Factors

Verschmutzung – Krebsrisikofaktoren

Luftverschmutzung im Besonderen ist oft mit der Ursache von Lungenkrebs verbunden; Rauchen bleibt jedoch nach wie vor die Hauptursache dafür.
Zu den hauptsächlichen Luftverschmutzern gehören: Transport, Schadstoffe, Landwirtschaft, fossile Kraftwerke wie auch Brennstoffe, die Leute zum Kochen und Heizen verwenden.
Wie bei den meisten Faktoren für Krebs jedoch, steigt das Risiko, je mehr jemand dem Stoff gegenüber ausgesetzt ist.

Als Beispiel die bereits erwähnte Luftverschmutzung, welche das Risiko von Lungenkrebs gering erhöht, verglichen mit anderen Umständen, insbesondere dem Rauchen, das einen viel größeren Einfluss auf das Risiko hat.

Andere Krankheiten

ANDERE KRANKHEITEN BEEINFLUSSEN OFT AUCH DAS ENTSTEHEN VON KREBS

Other Illnesses – Cancer Risk Factors

Andere Krankheiten – Krebsrisikofaktoren

Es gibt unzählige Ursachen von Krebs und es ist oft schwer den genauen Auslöser für eine bestimmte Veränderung zu identifizieren. Oft können auch andere Krankheiten die Entwicklung von Krebs verursachen.
Menschen infiziert mit HIV, dem Virus für AIDS, haben zum Beispiel ein erhöhtes Risiko für Hodgkin Lymphom.
Bei Verdacht auf Krebs ist es unerlässlich, dass jeder, der unter Behandlung steht, seinen Arzt konsultiert damit alle nötigen Tests durchgeführt werden.

Möglichkeiten, welche über die onkologischen Standartbehandlungen von Operation, Bestrahlung und Chemotherapie hinausgehen.

Beruf (z.B. Bergbau)

EIN KLEINER PROZENTSATZ VON KREBSBEDINGTEN TODESFÄLLEN PRO JAHR IST MIT DEM BERUF DES VERSTORBENEN VERBUNDEN.

Occupation (eg. mining) – Cancer Risk Factors

Beruf (z.B. Bergbau) – Krebsrisikofaktoren

Etwa die Hälfte dieser Fälle betreffen männliche Bauarbeiter, die mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Asbest oder anderen krebserregenden Stoffen, wie Siliziumdioxid oder Dieselabgasen in Kontakt kamen.

Asbest ist immer noch der größte Risikofaktor am Arbeitsplatz. Auch wenn es im Bauwesen nicht mehr verwendet wird, können Wartungsarbeiten an Altbauten noch heute eine Gefahr für Arbeiter darstellen. Asbestbedingte Krebserkrankungen werden weiterhin steigen, da sie sehr lange brauchen, sich zu entwickeln.

Die häufigsten arbeitsbedingten Risikofaktoren, nach Asbest sind: Nachtarbeit (verbunden mit Brustkrebs-Fällen bei Frauen), Mineralöl aus der Metall und Druckindustrie (in Verbindung mit Blasenkrebs, Lungenkrebs und nicht-melanozytärem Hautkrebs).

Rauchen/Tabakkonsum

TABAKRAUCH IST EINE GIFTMISCHUNG AUS MEHR ALS 7’000 CHEMIKALIEN. ZIGARETTENRAUCHEN KANN FAST ÜBERALL IM KÖRPER KREBS VERURSACHEN.

Smoking / Tobacco Use – Cancer Risk Factors

Rauchen/Tabakkonsum – Krebsrisikofaktoren

Während Zigarettenrauchen die Hauptursache für Lungenkrebs bleibt, erhöht es auch das Risiko für andere Krebsarten.

Beim Inhalieren von Zigarettenrauch wird immer auch ein Teil davon geschluckt, dabei entsteht die Gefahr Magenkrebs zu entwickeln. Nierenkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Darmkrebs und Blasenkrebs sind ebenfalls Beispiele für Krebserkrankungen, die durch Rauchen verursacht werden können.

Rauchen ist auch ein beträchtlicher Auslöser von Tumoren der Mundhöhle (Zunge, Lippen, Zahnfleisch) sowie Mund-, Kopf- und Halskrebs.

Passives Rauchen

ES IST WICHTIG ZU BEACHTEN, DASS RAUCHER, NEBST DEM KREBSRISIKO, DAS SIE SICH SELBER ZUFÜGEN, AUCH PASSIVRAUCHER GEFÄHRDEN.

Second-hand Smoke – Cancer Risk Factors

Passives Rauchen – Krebsrisikofaktoren

Nichtraucher, die den Tabakrauch anderer Leute einatmen sind ebenfalls einem Risiko ausgesetzt.

Kinder oder Jugendliche, die dem Passivrauchen ausgesetzt waren, sind besonders gefährdet im späteren Leben an Lungenkrebs zu erkranken.

Sie haben auch ein erhöhtes Risiko Asthma und anderen Atemwegserkrankungen zu entwickeln.

Chronischer Schlafmangel

SCHLAFENTZUG KLINGT FÜR DIE WENIGSTEN WIE EIN GROSSES PROBLEM; ER KANN JEDOCH GRAVIERENDE AUSWIRKUNGEN HABEN, DIE ES SICH LOHNT ZU KENNEN.

Chronic Lack of Sleep – Cancer Risk Factors

Chronischer Schlafmangel – Krebsrisikofaktoren

Menschen mit unregelmäßigem zirkadianem Rhythmus oder anders ausgedrückt, mit Störung der inneren biologischen Uhr, z.B. wegen Schichtarbeit, sind gefährdet Brustkrebs oder Prostatakrebs zu entwickeln.

Chronischer Schlafmangel ist auch ein Risikofaktor für: Herzerkrankungen, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Schlaganfall und Diabetes.

Chronischer Stress oder Schwermut

BELEGE AUS EXPERIMENTELLEN STUDIEN LEGEN NAHE, DASS PSYCHISCHER STRESS DEN WACHSTUM EINES TUMORS STEIGERN KANN

Chronic Stress or Sadness – Cancer Risk Factors

Chronischer Stress oder Schwermut – Krebsrisikofaktoren

Ohne Zweifel macht Stress einen großen Teil unseres Lebens aus, und obwohl die Forschung noch nicht definitiv bewiesen hat, dass Stress direkter Auslöser von Krebs ist, wurden Studien veröffentlicht, die zeigen, dass chronischer Stress oder Schwermut eine wichtige Rolle bei der Krebsentstehung spielen.

Teil einer Erklärung, weshalb Krebs mit Stress verbunden ist: Menschen unter Druck treffen schlechte Entscheidungen – sie beginnen zu rauchen, hören auf Sport zu treiben, fangen an sich ungesund zu ernähren – alles Faktoren, die mit Krebs verbunden sind.

Einige Studien haben sogar gezeigt, dass Frauen, die in den vergangenen Jahren traumatische Lebensereignisse oder Verluste erlitten, deutlich höhere Brustkrebsraten verzeichnen.

Konsum von Junkfood

ES WURDE GEZEIGT, DASS ESSEN VON JUNKFOOD VOR ALLEM BEI FRAUEN DAS RISIKO EINER REIHE VON KREBSARTEN ERHÖHT

Consumption of Junk Food – Cancer Risk Factors

Konsum von Junkfood – Krebsrisikofaktoren

Eine große europäische Studie hat festgestellt, dass Frauen mit erhöhtem Blutzucker erheblichen Risiken ausgesetzt sind, bezüglich: Bauchspeicheldrüsenkrebs, Hautkrebs, Gebärmutterkrebs und Krebsarten des Harntraktes.

Übermäßiger Konsum von Chips, Kuchen, Desserts und zuckerhaltigen Getränken ist auch mit Darmkrebs in Verbindung gebracht worden. Obwohl Rauchen und Krebs in der Familie die wesentlichen Risikofaktoren dieser Erkrankung sind, ist der übermäßige Konsum von Süßigkeiten, ebenfalls mit Darmkrebs in Zusammenhang gebracht worden.

Konsum von Alkohol

ES GIBT NOCH WEITEREN WISSENSCHAFTLICHEN KONSENS ALKOHOLKONSUM MIT ANDEREN ARTEN VON KREBS IN VERBINDUNG ZU BRINGEN

Consumption of Alcohol – Cancer Risk Factors

Konsum von Alkohol – Krebsrisikofaktoren

Alkoholkonsum wurde als unabhängiger Risikofaktor für Leberkrebs, dem Leberzellkarzinom, identifiziert. Es gibt noch weiteren wissenschaftlichen Konsens, dass ein Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und anderen Arten von Krebs besteht. Die Forschung hat den Nachweis erbracht: je mehr Alkohol eine Person gewohnheitsmäßig trinkt, desto höher das Risiko einen mit Alkohol assoziierten Krebs zu entwickeln.

Durch wiederholte Beobachtungen eines Prozess-Ablaufs wurde der Zusammenhang von Alkoholkonsum und folgenden Krebsarten aufgezeigt: Kopf- und Halskrebs, Speiseröhrenkrebs, Brustkrebs und Darmkrebs.

In einigen alkoholischen Getränken wurden etliche karzinogene Verunreinigungen entdeckt, die zur Gärung und Produktion eingesetzt werden, dazu gehören: Phenole, Kohlenwasserstoffe, Nitrosamine und Asbestfasern.
Dies ist, unter anderem, eine gründlich erforschte Weise wie Alkohol das Krebsrisiko erhöht.

Ungesunde Gewichtszunahme

FETTZELLEN KÖNNEN HORMONE ABGEBEN, DIE DAS ZELLWACHSTUM BEEINFLUSSEN UND ZU KREBS FÜHREN

Unhealthy Weight Gain – Cancer Risk Factors

Ungesunde Gewichtszunahme – Krebsrisikofaktoren

Gewichtszunahme als Erwachsener erhöht das Risiko für verschiedene Krebsarten, auch wenn die Gewichtszunahme nicht zu Übergewicht oder Fettleibigkeit führen. Es ist nicht genau bekannt, wie Übergewicht das Krebsrisiko erhöht.

Ungesunde Gewichtszunahme, birgt oft eine Reihe von gesundheitlichen Gefahren, dazu gehören: Nierenerkrankungen, Arthrose, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Schlaganfall und Apnoe.

Fettleibigkeit, wurde auch mit einem erhöhten Krebsrisiko in folgenden Organen in Verbindung gebracht: Bauchspeicheldrüse, Niere, Speiseröhre, Gallenblase, Brust, Gebärmutter, Dick- und Mastdarm, Schilddrüse.

Excessive Sun Exposure

The ultraviolet light in sunlight damages the DNA in the skin cells

Excessive Sun Exposure – Cancer Risk Factors

Excessive Sun Exposure – Cancer Risk Factors

Most skin cancers are caused by exposure to the sun. This could be as a result of long term exposure, or short periods of intense sun exposure and burning. The ultraviolet light in sunlight damages the DNA in the skin cells. This damage can happen years before a cancer develops.

People who are excessively exposed to the sun are at risk of developing various types of skin cancer like: Melanoma, Basal Cell Carcinoma and Squamous Cell Carcinoma (SCC).

To avoid excessive sun exposure, simple proactive steps such as the wearing of protective clothing and applying sunscreen are recommended.

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