Wie können wir helfen?

Verita Life hat eine bewährte Methode Tumore zu erkennen und sie sicher zu zerstören, ohne Patienten dem Leid der Chemotherapie oder dem Verlust von Gliedmaßen durch Amputation zu unterwerfen.

Immuntherapien und gezielte Techniken zur Krebsbekämpfung zeigten unglaubliche Ergebnisse bei der Behandlung von Knochenkrebs, mit weit weniger Beeinträchtigung der Lebensqualität.

Knochenkrebs verstehen

Knochenkrebs ist normalerweise eine seltene Krebsart, die sich von alleine entwickelt. Die Wahrscheinlichkeit ist größer, dass es sich um Krebs Metastasen handelt, die von einer anderen Krebsform anderswo im Körper ihren Ursprung nehmen. Weltweit ist der Anteil der Personen, die mit Knochenkrebs diagnostiziert werden etwa 0,2 Prozent pro Jahr.

Die zwei Hauptarten von Knochenkrebs sind Osteosarkom und das Ewing-Sarkom, von denen das letztere sich entweder in den Knochen oder im Weichgewebe entwickeln kann. Risikofaktoren für die Entwicklung von Knochenkrebs sind sehr spezifisch, was ein Hauptgrund für seine Seltenheit ist. Zu diesen Faktoren gehören zurückliegende Chemo- oder Strahlentherapien, Erbanlage, ehemalige Knochenerkrankungen und gutartige Tumore.

Die Überlebensrate insgesamt ist ausgezeichnet, abhängig von der zugrundeliegenden Ursache des Krebses und wird mit fast 80 Prozent beziffert.

 

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Die häufigsten Symptome

Typische Symptome von Knochenkrebs sind meist physischer Natur und neigen dazu, in den Gliedern ziemlich viel Leid zu verursachen. Dazu gehören: Gelenkschwellungen, Steifheit, Hinken und Schmerzen. Diese Symptome können leicht zu einer Fehldiagnose führen, da der Patient ja nur “Schmerzen im Bein” beklagt. Andere, weniger häufige Begleitsymptome sind Unruhe und Unwohlsein, Gewichtsverlust und Anämie.

Behandlungsmöglichkeiten, obwohl weitgehend erfolgreich, sind nicht ohne Risiko. Die typischen Vorgehensweisen im Umgang mit Knochenkrebs sind allesamt aggressiv. Je nach Art und Schweregrad werden Chemotherapie, Strahlentherapie oder Operation angewandt.

Operationen werden häufig bei Patienten mit Tumoren in Armen oder Beinen durchgeführt. Die Entfernung ist 100 Prozent effektiv, aber nicht ohne mögliche Nervenschädigungen im betroffene Gebiet. Oft wird auch Amputation des gesamten Körperglieds vorgeschlagen.