In Bezug auf Präsenz und Aufmerksamkeit überragt der Brustkrebs alle anderen Krebsarten. Auf der ganzen Welt wurden Anstrengungen der öffentlichen Gesundheitsbehörden gemacht, wie auch dem privaten Sektor, um das Bewusstsein für Brustkrebs zu vergrößern. Die rosa Schleife ist heute ein international anerkanntes Brustkrebssymbol. Traditionell markiert als eine Frauenkrankheit (die Zahlen stimmen), ist es dennoch eine beträchtliche Anzahl von Männern, die an diesem Krebs leiden, was eine Erweiterung der Aufklärung und Sensibilisierung für die männliche Bevölkerung rechtfertigt. Es gibt viele Anzeichen von Brustkrebs, auf die man achten muss, wenn man dieser Seuche den Garaus machen will.

Warnzeichen

Traditionell wird geraten nach merkwürdigen Knoten in der Brust zu tasten. Dies könnte in der Tat Hinweis auf einen Brustkrebs sein oder, wie es oft der Fall ist, einen gutartigen Knoten. Es gilt jedoch auf verschiedene andere Zeichen Ausschau zu halten und Früherkennung anzusetzen, um eine genaue Diagnose zu erhalten.
Eine allgemeine Schwellung der Brust, mit oder ohne Knotenbildung, ist ein solcher Indikator. Brustausfluss (außer Milch) ist ein weiteres Zeichen zu beachten. Schmerzen in der Brustwarze und in der Brust selbst deuten auf eine Störung der Milchdrüsen, die auf Krebs hinweisen könnte (oder auch nicht). Man sollte auch achtengeben auf Brustwarzen, die nach innen gestülpt sind, Hautverdickung der Brustwarzen oder Brust, Schuppungen und Rötungen. Erweiterung der Poren und Veränderung der Hautstruktur (Dellen, zum Beispiel) auf der Brust sind auch mögliche Anzeichen von Brustkrebs. Ein Schmerz, der an ein und derselben Stelle auftritt und nicht weggeht, sollte nicht ignoriert werden, was auch für Knötchen in den Achselhöhlen gilt. Es muss betont werden, dass diese Veränderungen nicht zwangsläufig Brustkrebs bedeuten. Es kann sich auch um gutartige Vorgänge in der Brust handeln, was oft der Fall ist. Nur ein Arzt kann dies feststellen.
Regelmäßige Selbstuntersuchung (Prüfung auf Knoten) und Mammographie-Screening bieten ein ziemlich präzises Frühwarnsystem gegen Brustkrebs. Diesbezüglich unterscheidet sich Brustkrebs von den meisten Krebsarten, denn genau diese Früherkennung macht seine Behandlung viel erfolgreicher. Erkennung von Brustkrebs bei schwangeren oder stillenden Frauen, ist nach wie vor eine Herausforderung. In dieser Zeit, wegen hormonellen Veränderungen, sind die Brüste einer Frau von Natur aus größer und manchmal klumpig. Das Brustgewebe wird auch dichter, was das Erkennung von kleinen Knoten viel schwieriger macht, sogar mit Mammographie. Es wird daher empfohlen, dass Frauen sich vor der Geburt, während der Schwangerschaft und nach der Geburt untersuchen. Die Bedeutung der klinischen Brustuntersuchung durch eine medizinische Fachkraft kann in diesem Zeitraum nicht angezweifelt werden.
Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen sind die traditionellen Rückgriff-Behandlungen für die meisten Krebsarten. Diese Methoden sind naturgemäß sehr eingreifend und entsprechen manchmal (aufgrund ihrer entkräftenden Wirkung) der alten Weisheit, dass die Kur ist schlimmer ist als die Krankheit. Im heutigen Zeitalter sind glaubwürdige und wirksame Alternativen vorhanden. Alternative oder Integrative Behandlungen umgehen die Verwüstungen, die durch traditionelle Methoden, vor allem Chemotherapie, verursacht werden, und haben dabei positive Ergebnisse erzielt.
Wir freuen uns immer, Integrative Behandlungen mit Ihnen besprechen. Bitte kontaktieren Sie uns und eine Patientenvertretung wird Ihnen den Prozess erläutern.